Pressestimmen 2015

Pressestimme/ ZitatWeitere Informationen
"Es regnete Witze und coole Kalauer."Marcus Römer
"Volle Bühne, volles Haus
Mit Besinnlichkeit, Trotz und Sarkasmus: Die vorfestliche Akte X-Mas-Show begeisterte am Dienstag 325 Gäste in der ausverkauften Kaue."
(WAZ, 17.12.15)
"Ein unterhaltsamer und buntgemischter Abend mit zugleich musikalischer Untermalung, denn Johann König präsentierte seinen zahlreichen Fans nicht nur einen seiner musikalischen Hits. Daneben entführte er uns auch in die große Welt seiner Lyrik... Ich kann sagen, der gutgelaunte und sehr sympathische Entertainer bringt einem zum Lachen und schafft gleichzeitig den Spagat, dass zwischen so manchen Zeilen auch ein wenig nachgedacht und den Kern der Zeit erkannt werden kann."Silke Senftleben
"Johann König"
(DER POTT online, 29.11.15)
"Ein schöner Abend ohne jegliche Distanz zwischen Musiker und Publikum, mit viel Herz zur Musik und tollen Gitarrensoli."Ralf Zeiß
"Klaus „Major“ Heuser – Nachholtermin"
(ON CONCERT online, 21.11.15)
"Wischmeier versteht es genial, Zote und absolute Hochsprache zu kombinieren, ja miteinander verschmelzen zu lassen.
Großartig ist der Mann allerdings vor allem bei politischer Analyse oder besser gesagt; beim Entlarven und Bloßstellen politischer Phrasen und Worthülsen."
Sibylle Raudies
"Wortakrobat der besonderen Art"
(WAZ, 16.11.15)
"Die A-capella-Band „Basta“ begeisterte am Samstag ihr Publikum im Hans-Sachs-Haus. Energiegeladen präsentierten die Kölner ihr aktuelles Programm zum gleichnamigen neuen Album „Domino“. […] Neben ihren originellen Texten und Choreographien überzeugte „Basta“ mit ihrem tollen Gesang, der reich an Klangfarben ist – das Spektrum ebenso. […] Zum Schluss des Abends gab es noch zwei Zugaben, weil das Publikum nicht aufhörte, zu klatschen."Anna Lea Kopatschek
"Zu Gast im Venedig des Ruhrgebiets"
(WAZ, 6.10.15)
"Er ist "Heute hier, morgen dort", und das "Schon so lang". Und sein Publikum folgt ihm in treuer Bewunderung, schon so lang. Heute hierhin, Morgen dorthin und am Montagabend nach Gelsenkirchen ins Hans-Sachs-Haus. Mit rund 650 Besuchern war das Foyer restlos ausverkauft, als Liedermacher Hannes Wader Klassiker und neue Kompositionen in bewährter und vertrauter Manier präsentierte. Ein Mann, seine Gitarren, eine warme Wohlfühlstimme und zeitkritische Lieder ohne Pathos und erhobenem Zeigefinger."Elisabeth Höving
"Heute hier, morgen dort, schon so lang"
(WAZ, 30.8.15)
"Die Musik von Knebels Affentheater ist für sich schon schmerzhaft komisch, aber wenn die Herren sich zwei Heimatlose von der Familie Popolski als Verstärkung holen, bleibt kein Auge trocken. Darum wird das Blind Date Festival 2015 in den Analen des Events wohl einen besonderen Stellenwert bekommen."Kerstin Halstenbach
"Knebels Affentheater rockt das Taubenhaus"
(WAZ, 24.8.15)
"Fortan brachen alle Dämme und beim Publikum herrschte meist kollektives Lachen. […] Vor allem angesichts der sehr starken und überzeugenden Mimik wirkte das, nahm man ihm das Erzählte absolut ab."Rabea Wortmann
"Unnachahmlich pointenstark"
Der Comedian Michael Mittermeier unterhält im Maxipark rund 950 Zuschauer
(Westfälischer Anzeiger, 26.6.15)
"Die tolle Tolle sitzt wie immer perfekt, der schwarze Steinway ist auf Hochglanz poliert, die vierköpfige Combo entert ihre Plätze und los geht der charmant swingende Bummel über den Broadway: Götz Alsmann, der prominente Musiker und Entertainer aus Münster, entführte das nahezu ausverkaufte Musiktheater im Revier am Mittwochabend mit seinen Songs spielend leicht in die Zeit der Zwanziger bis Fünfziger."Elisabeth Höving
"Mit der Schmalzlocke auf den Broadway"
(WAZ, 6.6.15)
"Als er die Bühne betrat, bejubelten sie lautstark den Tatort-Kommissar, als er sie nach drei Stunden wieder verließ, galten Beifall und stehende Ovationen ausschließlich dem Musiker: Der kultige, liebenswert prollige Münsteraner Mörderjäger war vergessen, und das so gut wie ausverkaufte Musiktheater im Revier feierte ausgelassen den völlig verrockten Sänger, Songschreiber und Gitarristen Axel Prahl. […] Der 55-jährige, TV-bekannte Mime präsentiert sich als überraschend starker, vielseitiger Sänger mit hohen Entertainerqualitäten."Elisabeth Höving
"Ein Tatort-Kommissar rockt ab"
(WAZ, 3.6.15)
"Wer verbringt schon seine Flitterwochen mit einer Safari in Botswana? Rick Kavanian hat’s gemacht und weiß darüber herrlich komisch zu erzählen. Der 44-jährige Comedian mit armenischen Wurzeln begab sich am Samstag in der rappelvollen Kaue auch auf andere Reisen und Pisten."Kerstin Halstenbach
"Rick Kavanians Reise voller Schabernack"
Comedian überzeugt sein Publikum in der ausverkauften Kaue als wunderbar komisches Gesamtkunstwerk
(WAZ, 2.6.15)
"Und das macht er: Sehr entspannt, sehr charmant und immer auf den Punkt – egal, ob er vorliest oder einfach nur erzählt ..."Silke Heidenblut
"Herrlich unwesentlich – Axel Hacke und sein "Kolumnistisches Manifest" im Hans-Sachs-Haus"
(Stadtspiegel, 23.5.15)
"Selbstironisch und tiefenentspannt. Zwei Worte, die für den 48-jährigen Comedian Torsten Sträter erfunden worden sein könnten. Vergangenen Donnerstag hat er die Gelsenkirchener im Hans-Sachs-Haus davon überzeugt. […]Die Show ist wieder ausverkauft."Xenia Bondarzew
"Der Batman aus dem Pott"
(buerpott, 5.5.15)
"In ihrem Programm beschreibt sie eindrucksvoll und bildreich wie es mit dem Leben in einem Kölner Stadtviertel bestellt ist, in dem nur Akademikerfamilien und Übermütter ihr zu Hause haben. [...] Dabei gehen ihr die Geschichten derart süffisant über die Lippen, dass sie hin und wieder über ihre eigenen Witze lachen muss."Ralf Zeiß
"Barbara Ruscher zu Gast in der Kaue"
(Der Pott - Das Magazin, 28.4.15)
"Nach zwei Stunden und drei Zugaben feiert das Marler Publikum Dave Davis in seiner Rolle als Motombo Umbokko mit frenetischem Applaus. Im Gegensatz zu vielen anderen Kollegen gelingt es ihm, sein Publikum abzuholen und mit einer Ethno-Comedy zu erreichen. Anstatt nur "draufzudreschen" mischt er Zoten mit niveauvollen und nachdenklich machenden Tönen und trifft damit direkt ins Herz und Hirn der Zuschauer. Wir freuen uns schon auf das nächste Programm!"Marc Heiland
"inn-joy @ Dave Davis - Afrodisiaka"
(inn-joy online, 27.4.15)
"Bei ihrem Auftritt in der Kaue begeistert sie das Publikum mit komischen und skurrilen Gesangseinlagen."Anna Lea Kopatschek
"Von Bio-Wahnsinn und Trend-Kost-Verfahren"
Kabarettistin Barbara Ruscher gastierte in der Kaue mit ihrem Programm "Panierfehler! Ein Fischstäbchen packt aus"
(WAZ, 27.4.15)
"Stoppok ist Programm: Schnoddrig, witzig, immer auch tiefsinnig und poetisch trägt der Independent-Deutsch-Rocker in seinen Songs seine Ansichten zu zwischenmenschlichen und gesellschaftlichen Themen vor. Dafür lieben ihn seine Fans seit über 30 Jahren und damit füllt er die Konzerträume – so wie am vergangenen Wochenende an zwei Abenden die Kaue."Silvia Dammer
"Stoppok begeisterte seine Fans in der Kaue"
(Stadtspiegel online, 24.4.15)
"Sabine Heinrich sorgte für einen sehr unterhaltsamen Samstagabend und gratulierte Gelsenkirchen zu seinem "Rathaus": "Das hätten wir in Köln nicht hinbekommen!""Silke Sobotta
"Futterkuss versus Kopfrechnen" Sabine Heinrich liest aus ihrem Buch & plaudert über die Entstehung
(Stadtspiegel, 22.4.15)
"An beiden Tagen waren die Sitzplätze der Konzerthalle ausverkauft. […] Eine Zugabe reichte nach dem zweieinhalbstündigen Konzert nicht aus. Ein zweites Mal musste der Musiker auf die Bühne steigen. Dafür wurde er am Ende mit tosendem Beifall verabschiedet."Maria Eckardt
"Stoppok mit seiner "Solo"-Tour doch nicht allein auf der Bühne"
Tosender Beifall nach mehr als zwei Stunden
(WAZ, 21.4.15)
"Im Studio zu sitzen und Radiohörer zu unterhalten, ist eine Sache. Vor einem großen Publikum zu bestehen, eine andere. Sabine Heinrich hat beides drauf und erwies sich am Samstag im Hans Sachs Haus als Rampensau […] Fazit: Es war ein sehr unterhaltsamer Arbeit. Und eine Lesung der neuen Dimension."Kerstin Halstenbach
"Spitzenlesung mit "Frau Heinrich""
Sabine Heinrichs Figuren sind voller Schrullen, überaus lebendig und man meint sie zu kennen. Es sind Menschen aus dem Pott
(WAZ, 21.4.15)
"Bereits zum vierten Mal begeistere der Kabarettist Sebastian Pufpaff die Zuschauer in der Kaue."Silvia Dammer
""Blitzdingsen" auf Anfang"
(Stadtspiegel online, 1.4.15)
"Das taten auf höchst vergnügliche Weise am vergangenen Samstagabend die vier Comedians von „Springmaus“ aus Bonn in der ausverkauften Kaue. […] Nachdem die letzten Töne von „Minni the Moocher“ der Blues Brothers verklungen waren, kamen sie auf die Bühne – strahlend und voller Esprit: Vera Passy, Norbert Frieling, Alexis Kara und Paul Hombach. Und ab diesem Zeitpunkt beherrschten komödiantische Interaktion und herzhaftes Lachen die Kaue."Silvia Dammer
"Von Rübenmörder und falschem Mann" -„Springmaus“-Ensemble begeisterte mit Improtheater in der Kaue
(Stadtspiegel, 24.3.15)
"Kai Twilfer kam auf die Bühne und wurde vom ausverkauften Saal im Hans-Sachs-Haus mit einem ordentlichen Applaus begrüßt. […] Schon bevor Twilfer anfing aus seinen Büchern zu lesen, kam das Publikum aus dem Lachen nicht raus."Laura da Silva Carvalho
"Gelungenes Heimspiel für Kai Twilfer im Hans-Sachs-Haus"
"Schantall tut live" und andere Kapitel aus dem "Kevinismus". Das Publikum war begeistert
(WAZ, 16.3.15)
"Mit neuem Programm, jeder Menge Witz und spannenden Geschichten begeisterte Frank Goosen am Donnerstagabend das Publikum in der ausverkauften Kaue."Maria Eckardt
"Geschichten von unterwegs" –Frank Goosen gastiert mit witzigen Geschichten in der Kaue
(WAZ, 14.3.15)
"Mit ausgesprochen frechem Witz unterhielt Kabarettist Philip Simon sein Publikum in der Kaue an der Wilhelminenstraße. Bis auf wenige freie Plätze in den oberen Rängen hatte der gebürtige Niederländer die Kaue gut gefüllt."Maria Eckardt
"Zwischen Realität und Bosheit"
Kabarettist Philip Simon begeistert sein Publikum in der Kaue mit frechen Witz und bitterbös Hintergründigem
(WAZ, 10.3.15)
"Und dabei bleibt kein Auge trocken. […] Insgesamt war es ein runder Abend, der am Signiertisch mit dem Bestseller-Autor, der längst zum Comedian geworden ist, harmonisch ausklang."Silke Heidenblut
"Geiles Heimspiel Bastian Bielendorfer sorgt für Lachtränen im Hans-Sachs-Haus"
(Stadtspiegel, 25.5.15)
"Am Schluss gingen die begeisterten und amüsierten Zuschauer mit der Weisheit nach Hause: „Am Ende ist immer alles gut – nur davor wird es scheiße.“Anna Lea Kopatschek
"Über Lust und Last mit den lieben Eltern - Lehrerkind Bastian Bielendorfer las im Hans-Sachs-Haus aus seinem neuen Buch. Gut 400 Gäste amüsierten sich zu Geschichten über sein Verhältnis zu Vater und Mutter."
(WAZ, 23.2.15)